Foto der Woche #10 – Sturmmöwe bei der Brut

Meine freien Tage am Sonntag und Montag habe ich jeweils mit einem Besuch im Wilden Moor bei Rendsburg verbracht. Dort brütet eine größere Kolonie an Sturmmöwen. Im Vergleich zum ebenfalls dort brütenden Blaukehlchen waren diese auch einfach zu fotografieren.  Bei angenehm warmen Temperaturen hatte ich das Moor kurz vor der Dämmerung ganz für mich.

Sturmmöwe. Sony A77 II // Tamron 150-600mm // 600mm // ISO 1250 // f6.3 // 1/1000 Sek.
Sturmmöwe. Sony A77 II // Tamron 150-600mm // 600mm // ISO 1250 // f6.3 // 1/1000 Sek.

Anbei noch die Belegbilder vom Blaukehlchen – die kleinen Kerle scheinen genau zu wissen, wann man die Kamera auf sie richtet. Und fliegen dann weg 🙂

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12 Kommentare zu „Foto der Woche #10 – Sturmmöwe bei der Brut

  1. Sehr gelungene Fotos von der Möve. Du hast sie mit dem neuen Objektiv gemacht (habe deinen letzten Post gelesen). Sehr schöne Farbgebung rund um den Vogel und der Vogel in erfrischender Helligkeit und Klarheit. Von mir gibts Daumen Hoch. Vielen Dank fürs Zeigen. LG Marion

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    1. Hallo Marion,
      danke für deine netten Worte und die Auseinandersetzung mit meinem Foto! Ja, die neue Linse wird jetzt sehr oft spazieren geführt 🙂 Irgendwann würde ich sie gerne auch mal richtig bei der Ansitzfotografie nutzen, denn selbst 600mm sind oft zu kurz, wenn man einfach so damit unterwegs ist.
      Liebe Grüße,
      Patrick

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  2. Hi
    Herrlich, ein Gebiet für sich zu haben. Hier in der CH kaum möglich. Unser Ländle ist einfach zu klein 😉 Schön das Blaukehlchen aber auch nicht viel näher als ich es erwischt habe. An allen Orten hier kommt man nicht näher ran. Aber was nicht ist kann ja noch werden.
    Herrlich diese Jahreszeit wenn Vögel brüten. Ist schon spannend zu gucken was da an Baumaterial angeschafft wird !
    Und vielleicht hast du bald Glück ein Nest zu fotografieren wo all die hungrigen Schnäbel rausgucken 😉
    Viel Spass, LG Thee

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    1. Ja, ich bin sehr dankbar hier oben einige wirklich schöne und nicht überlaufene Gebiete zum Fotografieren und Natur erleben zu haben. Ich denke, um wirklich die Fotos zu bekommen, die ich mir vorstelle, führt nichts um das Ansitzen und Tarnen herum. Ich halre die Augen auf jeden Fall offen!
      Liebe Grüße,
      Patrick

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      1. Ich mache zu 80 % Ansitz. Manchmal 3 Std und eine STockente ist das Highlight. Aber ab und zu geht nach kurzer Zeit die Post ab. Habe mir auch schon überlegt ob ich Tarnzelt zulege. Habe aber bis jetzt die Erfahrung gemacht, wenn man ganz ruhig irgendwo lauert, die Tiere näher kommen. Natürlich sollte man nicht in Neon Gelb oder Pink gekleidet sein. Hastige Bewegungen vermeiden etc. Und viel ist auch Zufall und halt eben Geduld.
        Viel Erfolg, LG Thee

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      2. Ihr habt sicher grössere Outdoor Geschäfte in der Nähe. Da gibt es tolle Hosen in Kakhi Farben, Oliv oder Braun. T-Shirts Kurzarm oder Langarm in Naturfarben gibt es auch überall. Meine grossen Linsen sind alle im Tarn Neopren. Ihr habt in Deutschland ein Online Geschäft für so was. Ich lasse mein Zeug von USA kommen, Lens Coat. Die liefern noch schneller als Germany 🙂 Es geht mir nicht nur um Tarnung sondern Schutz für die Linse. Bin ja jede freie Minute unterwegs. Und bei Kälte lässt es sich super anfühlen. Gibt verschiedene Muster und für jede Linse die richtige Grösse.
        Es gibt leichte Einmann Tarnzelte. Sogenannte Wurfzelte. Aber auch ein Tarnnetzt ist nicht übel. Ich habe mir mal im Stoffcenter ein grosses Stück Military Stoff gekauft. (Leider unterwegs verloren )

        Problem mit Tarnzelt. Rein theoretisch müsste man es vorher aufstellen damit sich die Vögel daran gewöhnen. Wird aber oft geklaut 😦
        Aber eben, versuch mal einfach unauffällig irgendwo zu sitzen und zu warten. Für mich ist es fast wie Meditation 😉
        Habe eben ausgeharrt bei miesen Wetterbedingungen. Aber konnte dann aber doch noch den Flussregenpfeifer ablichten. Hatte ihn schon aber nur im Schlichtkleid. Nun noch im Prachtskleid, bin happy. Aber musste leiden, der Wind war ja so was von kalt. Aber man leidet ja gerne. Bis demnächst, LG Thee

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      3. Hallo Thee,
        das sind viele nützliche Tipps! Habe mir die Seite von LensCoat mal angeschaut – das sind ja schon ein paar happige Preise. Den Regenschutz in Tarnoptik könnt ich mir aber tatsächlich mal zulegen, so dass ich (auch wenn die Kamera einen gewissen Wetterschutz hat) auch bei schlechterem Wetter ansitzen könnte. Da ergeben sich sicherlich auch interessante Motive im Regen! Bezüglich eines Tarnzeltes wüste ich zumindest eine gute Stelle, die mit Sicherheit und wenn überhaupt nur vom örtlichen Jagdpächter betreten wird, da sehr zentral in einem degenerierten Hochmoorbereich (ich habe eine Betretungsgenehmigung 🙂 ). Regenpfeifer finde ich, ohne mich wirklich auszukennen, fotografisch sehr interessant. Hier an der Ostsee ist wohl der Sandregenpfeifer häufiger zu sehen. Ob da 600mm reichen?
        Liebe Grüße und Danke!

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      4. Wenn man irgendwo auf dem Kies sitzt oder auf dem Sand, kommen sie recht nahe. Wenn man kommt fliegen sie oft weg, kommen dann aber wieder. Man kann die Pfeifer gut auseinanderhalten. Der Flussregenpfeifer hat einen knallgelben Lidrand. Der Andere nicht. Man kann auch bei Bauern höflich anfragen ob man Zelt aufstellen darf. Fragen kann man immer. Ich hoffe dass die Limikolen wieder so zahlreich Halt machen auf der Durchreise. Sch

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